Herzlich Willkommen!
... bei der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf a. Inn

Pinnwand

Auf unserer "Pinnwand" stellen wir ihnen alte Artikel aus unserer "Startseite" zum stöbern zur Verfügung.

29.04.2017

Leistungsprüfung: "Die Gruppe im Löscheinsatz" erfolgreich abgelegt!

Wir gratulieren zur bestandenen Leistungsprüfung und bedanken uns für die Bereitschaft der Teilnahme.

 25.03.2017

Es ist geschafft! Das neue Feuerwehrhaus der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf a. Inn wird bezogen!

Am Samstag den 25.03.2017 um 17:00 trafen sich ein Großteil der aktiven Mannschaft an unserem alten Gerätehaus an der Hauptstraße 5, jeder packe seine persönliche Schutzausrüstung zusammen und dann ging es im Konvoi mit allen Fahrzeugen in die neue Unterkunft an die Hauptstraße 19.

Begleitet vom Bürgermeister und vielen Gemeinderäten kamen wir kurz darauf in unserem neuen Heim an. Nach einer kurzen Ansprache von Kommandant Martin Eichinger, Vorstand Christian Hashuber und Bürgermeister Johann Springer ging es zum Sektempfang und die neuen Spinde wurden bezogen.

Vielen Dank an alle!! 

10.02.2017 

Brand Dachgeschoss in Hitzenau:

Brand in einem Einfamilienhaus in Hitzenau am 10.02.2017, gegen 18.30 Uhr geriet das Dachgeschoss des Hauses in Brand. Neben der Kirchdorfer Feuerwehr waren die Feuerwehren Julbach und Simbach im Einsatz.

Bilder: Pressefotografie Walter Geiring 

 05.11.2016

Modulare Truppausbildung der Feuerwehren im Inntal erfolgreich abgeschlossen!

Die  Feuerwehren Buch, Seibersdorf, Julbach und Kirchdorf a. Inn, haben dieses Jahr zum ersten Mal die neue Feuerwehrgrundausbildung, kurz MTA, gemeinsam durchgeführt. Die MTA = „Modulare Truppausbildung“  ging aus der alten Truppmann-, Truppführer - Ausbildung hervor, sie umfasst rund 110 Stunden Feuerwehrgrundausbildung. 

Da es für eine Feuerwehr, einen erhebliche zeitliche Belastung darstellt, hatten wir die Idee, die Ausbildung gemeinsam mit unseren Nachbarwehren durchzuführen. Gesagt getan, Anfang 2016 trafen wir uns zum ersten Mal um die Details zu besprechen. Nach der genauen Ausarbeitung der Themenblöcke, konnte die Ausbildung beginnen.

  • Block 1: Feuerwehr Kirchdorf im Februar 2016
  • Block 2: Feuerwehr Buch im April 2016
  • Block 3: Feuerwehr Julbach im Oktober 2016
  • Block 4: Feuerwehr Seibersdorf im November 2016 

Ein Block umfasste ca. zwei  Wochen, wobei man mehrmals unter der Woche und an den Samstagen zusammenkam. Am 05.11.2016 fand dann in Seibersdorf die Prüfung vor den abnehmeberechtigten Kreisbrandmeister Gerold Bauer aus Ering und Manfred Deser aus Buch statt. 

Die Teilnehmer und Ausbildungsverantwortlichen zeigten sich nach der Prüfung  erfreut über den Ablauf des gesamten Lehrgangs. Durch die enge Zusammenarbeit der vier Nachbarwehren  lernten sich die Jugendlichen gegenseitig kennen, was für ein späteres zusammenarbeiten ein wichtiger Faktor ist. 

Wie geht es weiter.  Nach der bestanden Grundausbildung dürfen die Teilnehmer bereits zu Einsätzen ausrücken, müssen sich aber  noch in der 2. Reihe, sprich im sicheren Bereich, aufhalten. In den kommenden zwei  Jahren geht es mit den sogenannten  „Zusatz Modulen“ weiter. Hier lernen sie feuerwehrspezifischen Geräte kennen und bedienen die an ihren Feuerwehrstandorten vorhanden sind, damit sie dann, mit 18 Jahren, nach bestandener Truppführerprüfung als vollständige Feuerwehrmänner ausrücken dürfen.

Im Namen aller, Bedenken wir uns HERZLICHST beim Initiator und Lehrgangsleiter, Jürgen Gschneidner, Jugendwart der Feuerwehr Kirchdorf a. Inn, für die Idee und den willen dies auch Umzusetzen!  Besten DANK! 

20.09.2016

Hochwasserhilfe: Energie Südbayern unterstützt die örtlichen Feuerwehren 

 Energie Südbayern unterstützt mit einer Spende mehrere örtliche Feuerwehren anlässlich der zurückliegenden Flutkatastrophe. 

Herbert Schramm, Regionalleiter Nord, überreichte am  20. September 2016 im Beisein von 1. Bürgermeister Klaus Schmid einen Spendenscheck von 4.000 Euro an die beiden Zugführer Felix Menzinger und Michael Jetzlsperger von der Freiwilligen Feuerwehr in Simbach: „Die Freiwillige Feuerwehr ist für uns alle ein wichtiger Partner auf den man sich verlassen kann!“, sagte Herbert Schramm. „Es ist für uns von Energie Südbayern deshalb eine Selbstverständlichkeit, die Freiwillige Feuerwehr zu unterstützen. 

Insgesamt spenden wir einen Betrag in Höhe von 10.000 Euro an die Freiwillige Feuerwehr in Simbach, Triftern-Anzenkirchen, Julbach, Kirchdorf am Inn, Tann.

09.07.2016 

Weinfest 2016 der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf a. Inn - 2016

Herzlichen Dank für Ihren Besuch! Unser Weinfest 2016 war ein großartiger Erfolg! Wir hoffen sie hatten ein paar schöne Stunden bei uns. 

Schee war's, do samma dahoam! 

01.06.2016

Hochwasser 2016 in der Gemeinde Kirchdorf a. Inn


Nachdem sich nun, Gott sei Dank, die Lage hinsichtlich der Auswirkungen des Starkregens vom 01.06.2016 mittlerweile entspannt und die Aufräum- und Instandhaltungsarbeiten im vollen Gange sind, möchten wir ihnen hier einen kleinen Überblick der vergangen Wochen aus Sicht der Feuerwehr geben.

Wenn auch die Auswirkungen des Starkregens in Kirchdorf a. Inn, nicht so verheerend waren wie in Simbach, so mussten auch wir, dass gesamte Spektrum der Anforderungen abdecken.

Für die Abarbeitung der Einsätze während der ersten vier Tage wurden über 2.000 Arbeitsstunden von den Feuerwehren Kirchdorf und Seibersdorf  geleistet!

Wegen der dramatischen Lage Rund um Simbach war die Gemeinde Kirchdorf größtenteils auf sich alleine gestellt, da auch unsere Julbacher Kameraden ebenso großen Aufgaben zu bewerkstelligen hatten.  Leider konnten wir nicht überall gleichzeitig sein. 

Nachdem die Einsätze in Kirchdorf am Samstag, den 04.06.2016, um 15:00 Uhr,  soweit abgearbeitet waren, war es für uns eine Selbstverständlichkeit unseren Simbacher Kameraden bei der Bewältigung ihrer Aufgabe beizustehen.

In Absprache mit der Kreiseinsatzzentrale Rottal-Inn (KEZ) und der örtlichen Einsatzleitungen konnten wir in einigen Bereichen unsere Simbacher Nachbarwehr unterstützen. 

Einige Fakten zum Starkregenereignis in Kirchdorf a. Inn:

  • Einsatzbeginn: 01.06.2016, 08:56 Uhr bis 17.06.2016 (17 Tage)
  • über 170 Einsätze im Gemeindegebiet Kirchdorf a. Inn
  • 6 Personenrettungen
  • ca. 2.550 Einsatzstunden (2013 war mit 1.315 Einsatzstunden/Jahr das einsatzreichste Jahr)
  • Zur Spitze waren im Gemeindegebiet 11 Fahrzeuge und über 55 Feuerwehrmänner und -frauen aus der Gemeinde Kirchdorf a. Inn im Einsatz.
  • Einsätze wurden ausschließlich von den Kirchdorfer Wehren abgearbeitet, aufgrund der lokalen Lage waren alle anderen Kräfte gebunden.
  • 22 Tonnen unbelasteter Schlamm wurde aus Kellern abgesaugt und
  • 35.000 Liter Öl/Wassergemisch aufgenommen und entsorgt 

07.05.2016

Erinnerungsstein- und Zeitkapsellegung am neuen Feuerwehrhaus

Am Samstag, den 07.05.2016, wurde im Rahmen des Florianifestes feierlich eine Zeitkapsel durch unseren Herrn Pfarrer gesegnet und  diese im Eingangsbereich des neuen Feuerwehrhauses gelegt und mit einem Granitstein verschlossen.

In der Kapsel befinden sich Aufzeichnungen, Dokumente und Beigaben, die die aktuelle und vergangene Zeitgeschichte der Freiwillige Feuerwehr Kirchdorf a. Inn prägen bzw. prägten.

 Im Anschluss feierten die Mitglieder eine Messe zu Ehren des heiligen Florians in der Pfarrkirche in Kirchdorf. Nach dem feierlichen Gottesdienst  traf man sich in der Sportgaststätte, hier wurden Ehrungen und Beförderungen durchgeführt und in geselliger Runde beisammen gesessen.

Schee war's, do samma dahoam! 

18.04.2016

Spende von "Wir für Kirchdorf" 

Kickerkasten und Geld für Feuerwehrjugend und "Himmelfahrtsnasen"

Viele Verkaufsstände gab es beim Christkindlmarkt 2015 in der Gemeinde. An einem davon boten Mitglieder von "Wir für Kirchdorf" Glühmost, Kindermost und Vinschgerl an. Den Erlös daraus übergaben nun 3. Bürgermeister Jürgen Brodschelm mit den Gemeinderäten Susanne Reith und Peter Birneder an die Feuerwehrjugend und die "Himmelfahrtsnasen". 

Die Feuerwehrjugend durfte sich über einen robusten Kickerkasten freuen, der seinen Platz im neuen Feuerwehrhaus finden wird, so die beiden Jugendleiter Jürgen Gschneidner und Nico Spannbauer. Die Feuerwehrjugend, mit derzeit 19 Mitgliedern, wählten Brodschelm und seine Crew aus, …. 

Den gesamten Bericht können sie in der Printausgabe der Passauer Neuen Presse (Ausgabe Pfarrkirchen/Simbach) vom 18. April 2016 lesen. 

 16.04.2016

Neues Feuerwehrhaus: Innenausbau läuft

Das neue Feuerwehrhaus nimmt Formen an. Rohbau und Dach stehen, innen wird gerade die Fahrzeughalle mit sechs Stellplätzen gefliest, darunter befindet sich eine Fußbodenheizung. Auch die großen Rolltore hat man kürzlich montiert. Es tut sich was und man liegt im Zeitplan, wie Bürgermeister Johann Springer bei einer Baustellenbesichtigung mit der PNP informiert.   

Wenn drinnen alles fertig ist, geht es an den Außenbereich. Insbesondere wird die Einfahrt asphaltiert. Dort ist Platz für eine Waschanlage und den Ölabscheider. Die Zufahrt der Einsatzkräfte erfolgt über den hinteren Bereich, wo auch ausreichend Parkplätze für deren Privatautos entstehen, dazu ein Außen-Übungsgelände.   

Im Gebäude sind die Mauern noch "nackert" und grau, aber bereits verputzt. Kabel, Rohre und die Elektrik sind zu sehen. Die Räume wirken sehr groß, doch das ändert sich, wenn sie einmal mit Regalen und Material vollgestellt sind. Funktional, zeitgemäß ausgestattet, nicht überdimensioniert ist dieser Bau, wie Springer erklärt. "Schließlich muss das Haus die nächsten 50 Jahre überdauern.   

Wir liegen relativ gut im Zeitplan. Da hat uns natürlich der milde Winter geholfen. Die Firmen arbeiteten bis kurz vor Weihnachten und brachten wie erhofft im alten Jahr noch das Dach drauf. Letzte Woche kam der Estrich, die Fenster wurden gesetzt und derzeit sind die Elektriker im Haus. Ja, die Gewerke laufen ganz gut", gibt sich der Rathauschef zufrieden.   

Mehr zu diesem Thema lesen Sie in Passauer Neuen Presse (Ausgabe Pfarrkirchen/Simbach) vom 16. April 2016 

08.04.2016

Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ erfolgreich abgelegt.

Am Freitag legten drei Gruppen mit insgesamt 25 Feuerwehrmänner und -frauen der Feuerwehr Kirchdorf a. Inn die Leistungsprüfung „Die Gruppe im Hilfeleistungseinsatz“ ab.

Bei der Leistungsprüfung wird ein Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person simuliert. Ziel der Leistungsprüfung ist es, Handgriffe zu automatisieren und das Zusammenarbeiten der Gruppe zu intensivieren. Innerhalb von vier Minuten muss der Einsatz mit möglichst wenigen Fehlern abgearbeitet werden und die Person aus dem Auto befreit sein. Zusätzlich zu dieser Gruppenübung stehen bei der Leistungsprüfung auch Gerätekunde und Erste Hilfe Maßnahmen auf dem Plan.

Neben den Männern der Kirchdorfer Feuerwehr legten auch zwei Gruppen mit 11 Personen von der Feuerwehr aus dem oberösterreichischen Marchtrenk bei Wels die Leistungsprüfung am Kirchdorfer Bauhofgelände ab.

Alle fünf Gruppen meisterten ihre Aufgabe hervorragend. 3. Bürgermeister, Jürgen Brodschelm, der auch selber bei der Abnahme teilnahm, sprach im Namen der Gemeinde Kirchdorf a. Inn allen Teilnehmern seinen Dank aus. „Nur durch permanentes Üben kann man auch im Ernstfall Helfen.“  

 Wir gratulieren allen Teilnehmern zur bestanden Leistungsprüfung und bedanken uns für die Bereitschaft.  

07.04.2016

Erste-Hilfe-Kurse 2016 abgeschlossen!

Zwei Kurse mit insgesamt 35 Personen fanden in den letzten Wochen im Feuerwehrgerätehaus in Kirchdorf a. Inn statt. Die beiden Kurse wurden mit je 9 Unterrichtseinheiten an 5 Tagen abgehalten. Die Teilnehmer erfuhren aus erster Hand die wesentlichen Neuerungen der Ersten Hilfe und machten sich so fit für einen Ernstfall. Neben der  Feuerwehr Kirchdorf a. Inn und interessierten Bürgern nahmen noch Mitarbeiter des Bauhofs und der Verwaltung an den angebotenen Kursen teil.

Wir bedanken uns beim BRK Simbach für die Unterstützung, insbesondere bei unseren beiden Ausbilderinnen, Karin Drexler und Marion Biermeier. DANKE! Schee wars! 

 31.01.2016

"Feuerwehr - Ball" der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf a. Inn e.V.  

Ausgelassene Stimmung und ein randvolles Schützenhaus in Ritzing waren am Samstag die Bühne für den legendären Kirchdorfer Feuerwehrball. Über 32 Akteure der Kirchdorfer Feuerwehr sorgten für einen kurzweiligen Abend. 

Schee war‘s und Danke für's kemma! 

09.12.2015

Stundenlange Sperrung: Geflügelblut auf der B12 bei Kirchdorf a. Inn

Zu dem Unfall war es auf Höhe Kirchdorf am Inn kurz nach 16.30 Uhr gekommen, weil ein Sattelzug auf der B 12 in Fahrtrichtung München ein anderes Fahrzeug überholte. Ein entgegenkommender Lkw-Fahrer mußte seinen Lkw abbremsen. Ein dahinterfahrender 52-jähriger Österreicher bremste seinen mit Geflügelblut (Schlachtabfälle Kategorie 3, nicht für den menschlichen Verzehr geeignet) beladenen Lkw ebenfalls ab. Ein mit seinem Sattelzug nachfolgender 50-jähriger tschechischer Lkw-Fahrer erkannte die Situation zu spät und fuhr auf den vorausfahrenden Lkw auf. … 

... weiterlesen in der PNP-Online-Ausgabe!


 20.11.2015

Feuerwehr macht sich fit für den Einsätze 

Fitness ist angesagt bei der Feuerwehr. Was seit einem Jahr im Gespräch ist, konnte nun in die Tat umgesetzt werden. Die Feuerwehrler waren sich einig, in der Herbst- und Winterzeit einmal die Woche eine Sportstunde abhalten zu wollen. Diesen Herbst hat es geklappt und TSV-Vorstand Michael Killermann hatte bei der Hallenbelegung einen freien Termin gefunden: jeden Donnerstag von 19.30 bis 21.30 Uhr. Spiel und Spaß dürfen dabei nicht fehlen, schließlich ist jede Altersgruppe beim Sport vertreten. Derzeit trainieren über 20 Aktive und Jugendliche nach Anleitung von Sportlehrerin Vroni Schedlbauer. Sie versteht es, die Gruppe zu motivieren, Ausdauer und Kondition zu fördern und auch den spielerischen Aspekt mit einfließen zu lassen. Aufwärmtraining und Dehnübungen gehören ebenso dazu wie Zirkeltraining, verschiedenste Ball- und Fangspiele. Das Sportprogramm wird von November bis Ende März absolviert. 

15.11.2015

Feuerwehren als Firstdiebe im Sondereinsatz

 "Organisierte Banden" aus Julbach und Seibersdorf mopsten zwei Balken für das neue Kirchdorfer Gerätehaus   

Einmal nicht aufgepasst und schon war es passiert: Von der Baustelle am neuen Feuerwehrgerätehaus wurden zwei stattliche Stück Firstholz gestohlen. Als "Diebesbande" stellten sich die Feuer- wehren Julbach und Seibersdorf heraus.  

Die Kirchdorfer Wehr mit den Vorständen Christian Hashuber und Heiko Schedlbauer und den Kommandanten Martin Eichinger und Christian Oberbauer war nun mit ihren Mannen gefragt, das Holz wieder an Ort und Stelle zu beordern, denn einen Baustopp konnte sich die Gemeinde nicht leisten.  

Bei einer groß angelegten Suchaktion, bei dem der Oldtimer-Tanker der Wehr wieder zum Einsatz kam, wurden die Feuerwehrler fündig. Auf dem Weg über Armeding Richtung Julbach kam ihnen bereits die Julbacher Wehr mit Traktor, Langholzfahrzeug und schön geschmücktem Firstholz entgegen. Beim Anblick der Kirchdorfer ließ die Motorkraft des Traktors aus und erst nach flüssiger Stärkung ging es für die Julbacher mit Feuerwehreskorte nach Kirchdorf.   

Am Inntalhof die nächste Panne: wieder "Dieselmangel". Da war es ein Glück, dass sich gerade Bürgermeister Johann Springer bei einer Geburtstagfeier im Gasthaus aufhielt. Als oberster Chef der Feuerwehr musste er nun alles versuchen, Traktor und Mannschaft wieder zur Weiterfahrt zu animieren.  

Der totale Stopp dann am Gasthaus Kirchenwirt. Hier war bereits die Seiberdorfer Wehr eingetroffen und hatte, ebenfalls mit Traktor und Wagen, das feuerwehrmäßig geschmückte zweite Firstholz im Schlepptau.  

Die Freude auf Kirchdorfer Seite währte nicht lange, denn Vorstand Markus Schusterbauer und Kommandant Mathias Grandl aus Julbach sowie von Seiberdorfer Seite Vorstand Manfred Propstmeier und Kommandant Robert Rauter stellten sich als zähe Verhandlungspartner heraus. Mit einer Liste von Forderungen verbanden sie die Rückgabe des Firstes.   

Damit die fehlenden Leimbinder ihren Platz auf dem Dachstuhl des Gerätehauses finden, mussten die Bürgermeister Johann Springer, Walter Unterhuber und Jürgen Brodschelm sowie Vorstand Christian Hashuber zustimmen, den Firstdieben beim nächsten Weinfest im VIP-Bereich eine eigene Bedienung zur Verfügung zu stellen, in absehbarer Zeit ein "anständiges" Firstbier auszurichten, die Kosten für das Stehlen des Firstes zu übernehmen und eine Gemeinschaftsübung für die Feuerwehren Julbach und Kirchdorf auszurichten. Außerdem verlangten die Diebe neue Helme für die Seibersdorfer Wehr, die Überdachung der Stockschützenbahn in Seibersdorf und einiges mehr.  

Einem Großteil der Forderungen konnte zugestimmt werden, für alles andere fand man akzeptable Lösungen. Und damit die Kirchdorfer Wehr und die Bürgermeister auch kräftemäßig zum Einsatz kamen, mussten diese die Zugfahrzeuge mit dem Diebesgut via Seil vom Kirchenwirt bis zur Baustelle des neuen Feuerwehrhauses ziehen. In geselliger Runde feierten die drei Wehren im Anschluss den Verhandlungserfolg bzw. die Rückgabe des Firstholzes. Für die musikalische Umrahmung beim Firststehlen sorgten Hans Sigl von der Feuerwehr Julbach und Samuel Molnar von der Feuerwehr Kirchdorf. 

Schee war's, do samma dahom!    

 19.09.2015

Lehrgang "Module - Absturzsicherung" in Kirchdorf a. Inn

Eine Woche lang absolvierten Mitglieder der Feuerwehren aus dem ganzen Landkreis und zum ersten Mal auch aus dem österreichischen Feuerwehrbezirk Braunau gemeinsam den Lehrgang "Modul Absturzsicherung" in Kirchdorf.

Richtig ins Detail ging man dabei am Abschlusstag an der Staustufe Kirchdorf-Ranshofen. Dort fand man optimale Bedingungen für die Einsatzsimulation vor. Laut Lehrgangsleiter Martin Eichinger, Kommandant der Kirchdorfer Feuerwehr, geht es bei den Übungen darum, Abstürze von Wehrmännern im Einsatz zu vermeiden. Dabei findet die entsprechende Sicherungstechnik Verwendung. Zum Einsatz kommen auch spezielle Dynamikseile, die entsprechend elastisch sind.  

Mit dabei waren Mitglieder der Feuerwehren aus Eggenfelden, Bad Birnbach, Triftern, Anzenkirchen, Gumpersdorf und dem Feuerwehrbezirk Braunau.

02.09.2015

Spatenstich für das neue Feuerwehrhaus am 02.09.2015

2,37 Millionen Euro-Maßnahme – Voraussichtlich im Herbst 2016 fertig – 320 000 Euro Förderung zu erwarten

Es geht los mit dem Bau des neuen Feuerwehrgerätehauses der Kirchdorfer Feuerwehr. Am 24. August sind die Baumaschinen auf dem Gelände der alten Schule angerückt und die Schnurgerüst-Abnahme durch das Kreisbauamt erfolgte am 18.08.2015. Bürgermeister Johann Springer lud nun zum offiziellen Spatenstich ein.

Zu diesem historischen Moment kamen seine Stellvertreter Walter Unterhuber und Jürgen Brodschelm, einige Gemeinderäte, die beiden Feuerwehrkommandanten Martin Eichinger und Christian Oberbauer, 2. Vorstand Heiko Schedlbauer, KBR Johann Prex sowie der geschäftsleitende Beamte Michael Englert, Bauleiter Norbert Duldinger, Andreas Haunreiter vom gemeindlichen Bauhof und die unmittelbaren Grundstücksnachbarn Josef und Elisabeth Waldemer.

Bürgermeister Springer betonte, dass nach langer Planungsphase und zeitlichen Unterbrechungen, in denen nicht immer Einigkeit herrschte und der Kostenfaktor noch zu hoch war, endlich zur Tat geschritten werden kann. Seit 2010 ist das neue Feuerwehrgerätehaus ein Thema, so Springer. Als Standort für den Neubau hatte man schnell das gemeindeeigene Grundstück der alten Schule ins Auge gefasst und die ersten Planungen liefen an.

Bebauungs- und Flächennutzungsplan galt es zu ändern und 2013 wurden die Gespräche intensiviert. Seit Februar 2014 sei eine neue Planungsvariante auf dem Tisch, in welcher sich der Gebäudekomplex samt Halle mit sechs Stellplätzen, integriertem Kletterturm und Flachdach präsentiert. Die Regierung hat ihr Einvernehmen erteilt und erfreulicherweise hat sich die Förderung, dank Änderung der Förderrichtlinien auf 320000 Euro erhöht.

Für die 2,37 Millionen Euro-Baumaßnahme wurden im Juni die Gewerke ausgeschrieben und die Angebote bewegten sich im Kostenrahmen oder waren sogar darunter, freute sich Springer.

Dass ein Neubau des Feuerwehrgerätehauses notwendig wurde, steht außer Frage, denn das alte Feuerwehrhaus platzt sprichwörtlich aus allen Nähten, betonte Springer und bezeichnete das neue Haus als funktionelles Objekt, das technisch auf dem neuesten Stand ist und für die nächsten Jahrzehnte einer leistungsstarken Wehr "dient".

 Der Bürgermeister bedankte sich bei allen an dem Projekt Beteiligten für Engagement und Einsatz, der Feuerwehr für die unzählig geleisteten Stunden und den politischen Gremien, damit der Bau in die Tat umgesetzt werden kann. Er wünschte sich für die Baumaßnahme einen unfallfreien und zügigen Verlauf, so dass im Spätherbst der Rohbau fertig ist.

Architekt Manfred Gramer ging auf einige Details des 46 mal 25 Meter-Gebäudes ein und informierte darüber, dass die Baustellenausfahrt aus Sicherheitsgründen um einige Meter der Hauptstraße entlang nach Osten verlegt wurde. Die jetzige Ausfahrt wird auch später von der Feuerwehr bei Einsätzen genutzt. Jetzt heißt es für die Baufirma Norbert Duldinger aus Triftern "Gas geben", damit vor Kälteeinbruch das Dach noch auf das Gebäude kommt und im Winter mit dem Innenausbau begonnen werden kann. Als Abschluss und Fertigstellung des Feuerwehrgerätehauses nannte Gramer den Herbst 2016.

Sichtlich erfreut und erleichtert über den Baubeginn zeigte sich Kommandant Martin Eichinger. Für die Feuerwehrmitglieder sei der Bau nicht nur ein Feuerwehrhaus, sondern gleichermaßen Heimat und Stützpunkt ihrer Tätigkeit, aber auch ein für die Gemeinde zugängliches Haus. Bereits 2003 wurde mit dem damaligen Bürgermeister Joachim Wagner über ein neues Feuerwehrhaus gesprochen, doch wichtige Projekte wie Kindergärten, Schule und die Aussegnungshalle hatten Vorrang. Jetzt seien alle froh über den Baubeginn, der, so hofft Eichinger, ein glückliches Ende finden wird.

07.08.2015

Ferienprogramm der Freiwilligen Feuerwehr Kirchdorf a. Inn

In diesem Jahr war es wieder soweit,  am Freitag den 07.08.2015, konnten wieder über 30 Kirchdorfer Kinder einen Tag bei der Feuerwehr Kirchdorf a. Inn verbringen.

Die Feuerwehrler aus Kirchdorf haben sich wieder allerlei einfallen lassen, um den Kleinsten in der Gemeinde einen interessanten und vor allem kurzweiligen Tag zu bieten. 

Neben Bierkistensteigen, Wasserfußball, „Stiefel-Weitwerfen“ und Vorführung  einer Fettexplosion, konnten die Kinder die Ausrüstung eines Feuerwehrmanns  kennenlernen. Zwischen den einzelnen Stationen stand ein großer Pool für die Abkühlung bereit.

Wie immer wenn die Kirchdorfer Feuerwehr (im Wechsel mit der Feuerwehr Seibersdorf) ihr Ferienprogramm abhält, konnten wieder alle Kinder mit dem Boot auf dem Inn fahren. Hierbei wurde die Feuerwehr von den Kollegen der Wasserwacht Simbach mit ihrem Boot unterstützt – HERZLICHEN DANK!

Zwischen den einzelnen Stationen wurden die „Jungfeuerwehrler“ in der Fahrzeughalle mit Getränken und Essen versorgt.

HERZLICHEN DANK! dem gesamten Helferteam für die hervorragende Unterstützung. Do samma dahoam! 

 02.08.2015

Küchenbrand

Am Spätabend kam es in der Notunterkunft für Asylbewerber zu einem Küchenbrand, der relativ glimpflich endete. 

Am Sonntagabend, 2. August, gegen 22.40 Uhr wurde die Feuerwehr Kirchdorf zu einem Küchenbrand in die Notunterkunft für Asylbewerber in Hitzenau gerufen. Der Küchenbrand konnte bereits von den Bewohner mit einem Feuerwehrlöscher gelöscht werden. Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Kirchdorf entlüfteten anschließend die verrauchten Räume der Unterkunft. (Text: Wochenblatt - wwww.wochenblatt.de)

23.08.2015

Ausgelaufenes Heizöl im Keller

Am 23.08.2015 wurden wir um 18:15 Uhr alarmiert, um ausgelaufenes Heizöl zu binden. Nach der ersten Erkundung wurde festgestellt, dass eine Verschraubung der Heizölleitung undicht war und so ca. 200 Liter Heizöl  in zwei Kellerräume auslief.   

Mittels eines Industriesaugers wurden die größeren Heizölmengen aufgenommen. Um einer Kontamination vorzubeugen, wurden die nicht betroffenen Bereiche  mit Ölvlies ausgelegt.

Im Einsatz waren  LF 16/12, TLF 16 und ELW. Einsatzdauer: 2,5 Stunden  

28.08.2015

PAN 26, Höhe Stölln - PKW kommt von Straße ab, überschlägt sich und landet an der Böschung

Die Feuerwehr Kirchdorf wurde zur Unterstützung des Rettungsdienstes alarmiert. Ein PKW kam von der Straße ab und landete an der Böschung. Aufgrund des schwierigen Geländes an der Böschung sicherte die Feuerwehr Kirchdorf den Zugang zu den Verunfallten und half bei der Rettung. Die zwei Personen wurden mit Hilfe der Schleiftrage nach oben befördert.  Bei der anschließenden Bergung des Fahrzeugs wurde die PAN 26 für ca. 30 Minuten gesperrt.

Im Einsatz war unser LF 16 und TLF, Einsatzdauer: 2 Stunden  

10.12.2015 

Personensuche am Inn